Volles Programm für die Gesundheit

 

31.05.2016 Arbeit & Zukunft Arbeit & Zukunft

Volles Programm für die Gesundheit

Die Bitburger Braugruppe unternimmt einiges, um die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu fördern. Unser betriebliches Gesundheitsmanagement ist Teil des Maßnahmenpakets „Herausforderung Zukunft“ und somit auch der umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie, der sich das Unternehmen verschrieben hat. Mit einem „Jahr der Gesundheit“ unterstrich die Braugruppe erneut den Stellenwert des Themas.

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Marco Raskopp Mitarbeiter Abfüllung der Bitburger Braugruppe

Marco Raskopp ließ seine Gesundheit schon einmal im Stich: Mitte der 1990er erkrankte er schwer, seither muss er regelmäßig zur Nachsorge. Längst steht der Mitarbeiter der Abfüllung wieder voll im Erwerbsleben, doch Raskopp weiß nun aus leidvoller Erfahrung, wie wichtig Fitness und Vorsorge sind. Auch deshalb nutzt er die vielfältigen Angebote, die ihm sein Arbeitgeber bietet.

Das betriebliche Gesundheitsmanagement genießt in der Bitburger Braugruppe einen hohen Stellenwert. „Mit attraktiven Programmen wirken wir darauf hin, dass möglichst viele unserer Mitarbeiter auf ihre körperliche und mentale Verfassung achten“, erklärt Personalleiter Theo Scholtes. Allen voran die jährlich an allen Standorten stattfindenden „Gesundheitstage“ stoßen auf große Resonanz. Neben der Untersuchung von Blutzucker, Cholesterin und Blutdruck widmet sich die Veranstaltung immer auch einem Schwerpunkt, die Themen reichen von Augenleiden bis Hautkrankheiten. Die Mitarbeiter können diese Angebote wie auch die regelmäßig angebotenen Grippeschutzimpfungen während ihrer Arbeitszeit wahrnehmen; lange Wege und Wartezeiten bleiben ihnen so erspart.

Nachhaltig verankert im Unternehmen

„Bei einigen Kollegen wurden im Rahmen von Gesundheitstagen schon Krankheiten erkannt, von denen sie zu diesem Zeitpunkt nichts ahnten“, berichtet Klaus-Dieter Huß, Betriebssanitäter in Bitburg. Der Vorteil von Früherkennung liegt auf der Hand: Den Betroffenen kann schnell und meist auch schonend geholfen werden. Lange Ausfallzeiten, wie sie bei fortgeschrittenen Erkrankungen üblich sind, werden so reduziert. Welche Bedeutung die Sorge um das gesundheitliche Wohlbefinden der Beschäftigten in unserem Familienunternehmen einnimmt, belegt auch das 2015 erstmals ausgerichtete „Jahr der Gesundheit“, das mit zusätzlichen Vorträgen und Aktionen sowie einem Gesundheits-Bonusprogramm aufwartete. Das Thema ist zudem fest verankert im Maßnahmenpaket „Herausforderung Zukunft“, denn angesichts des demografischen Wandels gilt es mehr denn je, Gesundheit und Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiter möglichst lange zu erhalten.

Für Marco Raskopp wurden bereits wesentliche Verbesserungen umgesetzt. Beispiel Schichtarbeit: Dank einer Umstellung arbeiten manche Mitarbeiter nun dauerhaft im Nachtschichtbetrieb, andere konzentrieren sich auf Früh- und Spätschichten. „Das hat für viele Kollegen etwas gebracht“, so Raskopp, „vor allem für diejenigen, denen die Nachtarbeit zu schaffen machte.“ Für das neue Modell führte die Braugruppe zusätzliche Untersuchungen ein. „Wir wollen sicherzustellen, dass keine gesundheitliche Gefährdung für die Mitarbeiter entsteht“, erläutert Joachim Otten, Leiter der Personalentwicklung.

Von Hotline bis Obstkorb

In Ernährungskursen erhalten die Mitarbeiter Tipps für die heimische Küche, in Vorträgen erfahren sie, wie sie belastendem Stress begegnen können. Vom Trainingsprogramm „Bit fit im Büro“ über die telefonische Betreuungs-Hotline „Cari-Line“, über die sich Mitarbeiter kostenfrei und anonym bei persönlichen Belastungen und gesundheitlichen Problemen beraten lassen können, bis zum Obstkorb, den sämtliche Abteilungen regelmäßig erhalten – in der Braugruppe rangiert das Thema Gesundheit an 365 Tagen im Jahr ganz weit oben.

Die beiden Auszubildenden Vivien Weber und Tobias Maier hatten sich als „Gesundheitspiloten“ an einer Initiative der IHK Trier beteiligt und trugen mit den hier neu erworbenen Kenntnissen ihren eigenen Teil zum „Jahr der Gesundheit“ bei.

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