Wasserfußabdruck des Bitburger 20 x 0,5-l-Mehrweg-Kastens

 

29.04.2016 Klima & Ressourcen Klima & Ressourcen

Wasserfußabdruck des Bitburger 20 x 0,5-l-Mehrweg-Kastens

2013 haben wir uns zum Ziel gesetzt, einen Wasserfußabdruck zu erstellen. Was dieser genau angibt und wie er für einen Kasten mit 20 x 0,5-l-Mehrwegflaschen Bitburger Premium Pils ausfällt, erfahren Sie im Folgenden.

Ziel bis Ende 2015

Ein „Wasserfußabdruck“ bildet den direkten und indirekten Wasserbedarf der Bitburger Braugruppe ab.

Ziel erreicht

Ein „Wasserfußabdruck“ wurde bereits für zwei Bitburger-Produkte (50 Liter-Fass und 20 x 0,5-Liter-Mehrweg-Kasten) erstellt. Zusätzlich sollen in den nächsten Jahren Mitarbeiter geschult werden, Wasserfußabdrücke für weitere Produkte erstellen zu können.

 

Was ist ein Wasserfußabdruck?

Der Wasserfußabdruck gibt den indirekten und direkten Wasserverbrauch entlang der Wertschöpfungskette eines Produkts an, hier zum Beispiel für einen Kasten mit 20 x 0,5-l-Mehrwegflaschen Bitburger Premium Pils. Der indirekte Wasserverbrauch fällt u. a. beim Anbau von Rohstoffen an und beträgt bei unserem Beispiel 98 Prozent des Gesamtbedarfs. Der direkte Wasserverbrauch entsteht innerhalb unseres Unternehmens und liegt bei zwei Prozent. 
Trotz dieser Bedarfsspanne arbeiten wir kontinuierlich daran, unseren Wasserverbrauch zu senken.

Im internationalen Vergleich fällt unser Wasserfußabdruck relativ gering aus: So ist der durchschnittliche globale Wasserfußabdruck für Bier fast dreimal so hoch wie der von Bitburger. Das liegt daran, dass für den Anbau von Gerste in Deutschland und Frankreich – aus diesen Ländern stammt die Gerste für unser Braumalz – deutlich weniger Wasser verwendet wird als in anderen Ländern.

Der Wasserfußabdruck basiert auf dem Water Footprint Assessment Manual. Ähnlich wie bei der Produktklimabilanz sorgt auch dieser Standard dafür, dass verschiedene Wasserfußabdrücke miteinander verglichen werden können.

Weitere Informationen dazu gibt es auf der Website des Water Footprint Network.

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