Der Begriff Isotonie, der früher vor allem im Spitzensport bekannt war, hat sich mittlerweile weitläufig etabliert. Gerade isotonische Sportgetränke erfreuen sich sowohl bei Freizeitsportlern als auch bei Profis großer Beliebtheit. Denn isotonische Getränke geben dem Körper schnellstmöglich Energie, Mineralstoffe, Vitamine und Wasser zurück. Doch woran liegt das? Günter Wagner vom Deutschen Institut für Sporternährung in Bad Nauheim hat darauf eine Antwort.

Günter Wagner Deutsches Institut für Sporternährung Bad Nauheim

Das Wort isotonisch kommt aus dem Griechischen: ‚isos‘ bedeutet ‚gleich‘ und ‚tonus‘ bedeutet ‚Druck‘. Isotonische Getränke haben eine Zusammensetzung von gelösten Inhaltsstoffen (z. B. Kohlenhydrate, Elektrolyte, Vitamine), die dem Körper die Aufnahme derselben rasch ermöglichen“, erklärt Günter Wagner.

Dank eines besonders schonenden Brauverfahrens, das die Bitburger Braumeister selbst entwickelt haben, ist Bitburger 0,0% ebenfalls isotonisch. Die Isotonie entsteht während des Brauprozesses auf natürliche Weise. Wer nach dem Sport zu einem Bitburger 0,0% greift, tut also nicht nur etwas dafür, seinen Wasserhaushalt wieder auszugleichen. Die enthaltenen Vitamine können vom Körper durch die Isotonie besonders schnell aufgenommen werden und unterstützen so die Regeneration der beanspruchten Muskeln. Denn Bitburger 0,0% enthält B-Vitamine, genauer gesagt Vitamin B6, B9 (Folsäure) und B12. Gemeinsam tragen diese nicht nur dazu bei, Müdigkeit zu verringern, sondern sie unterstützen auch den Energiestoffwechsel. Das heißt, sie helfen den Muskeln dabei, die entleerten Energiedepots wieder aufzufüllen. Darüber hinaus tragen sie auch zur normalen Funktion des Immunsystems bei. Das ist gerade für Ausdauersportler wichtig, die aufgrund der langen Belastung anfälliger für Infektionen sind.

Durch die Isotonie können also die für die Regeneration wichtigen Inhaltsstoffe wie Kohlenhydrate oder Vitamine vom Körper besonders schnell aufgenommen werden. Das macht Bitburger 0,0% zum idealen Erfrischungsgetränk in der Regenerationsphase – denn nach dem Training ist vor dem Training.

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